Stimmen

»Ein erstaunliches Debüt einer Dreißigjährigen: eine packende, ja beklemmend realistische,
harte Erzählung über junge Menschen heute, in sehr direkter Sprache
– es geht darin um den Tod, also auch und vor allem um das Leben.«
(Aus der Jury-Begründung zum Literaturpreis der Jürgen Ponto-Stiftung)


»Sandra Weihs ist eine Erscheinung. Einer dieser Rilke’schen Engel.
Das Schreckliche und das Schöne in totaler gegenseitiger Bedingung.
Vor ihr kann man sich nur verneigen.«
(Andreas Maier)


»Der Ton ist eigen, die Stimme rau, hier spricht kein Opfer
– hier denkt und stellt sich eine Protagonistin quer und seziert gnadenlose die Welt um sich herum.«
Die Zeit | Kinder- und Jugendbuch


»Ebenso sauber, wie Marie ihr Rasiermesser führt, skizziert die Autorin deren seelische Verletzungen,
die empfundene Wertlosigkeit und die Furcht vor der täglichen Entscheidungsvielfalt.
Auch Maries aufbrausende, vorlaute Art und die rotzig-aggressive Sprache sind hervorragend getroffen.«
Die Zeit | Feuilleton


»Nicht nur zeitgemäß, sondern auch sehr ehrlich und gelegentlich komisch. Marie will sterben.
Stattdessen stirbt ein anderer. „Dem Leben muss man den Sinn wohl selbst geben“
– besser könnte man die wichtigste Erkenntnis des Erwachsenwerdens nicht auf den Punkt bringen.«
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung


»Weihs meistert das Thema bravourös. (…) Eine kluge, traurige,
aber immer wieder witzige Lektüre.«
NZZ am Sonntag | Bücher


»Weihs’ konsequenter psychologischer Realismus ermöglicht eine
bemerkenswerte Nähe zu den Figuren, die so dicht am Abgrund stehen,
dass es einen mitunter selbst schwindelt.«
Frankfurter Rundschau


»Ein kluger, erfahrungsgesättigter Roman über die Identitätsfindung einer jungen Frau.«
Der Tagesspiegel